Sehr geehrte Besucher unserer Homepage,

als erstes heiße ich Sie im Namen der Feuerwehr Burg herzlich Willkommen. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, sich auf unserer Internetpräsenz umzusehen. Wir informieren stetig über unsere Technik, Einsätze und über aktuelle Neuigkeiten. Des Weiteren nutzen wir das Medium Internet um über uns und unsere vielseitige Arbeit (zu jeder Tages- und Nachtzeit) zu berichten. Bei eventuell auftretenden Fragen wenden Sie sich gerne per eMail an meinen Stellvertreter oder an mich.

 

Mit freundlichem Gruß
Wehrführer HBM Thomas Kusch

Aktuelle Informationen

Warnung vor akuter Wald- und Flächenbrandgefahr in Dithmarschen

 

Durch die anhaltende Trockenheit im Kreis Dithmarschen sind die Gras- und Waldflächen stark ausgetrocknet. Das Gras hat teilweise bereits seine grüne Farbe verloren und zeigt sich zunehmend in brauner Färbung. Für das Entzünden der trockenen Flächen reichen bereits kleine Zündquellen wie weggeworfene Zigarettenstummel oder Glasflaschen aus. Im Kreis Dithmarschen ist es bereits vermehrt zu Flächenbränden gekommen, die aufgrund ihrer schnellen Ausbreitung schwierige Einsätze für die Feuerwehren darstellen. Der Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen (KFV) ruft im Hinblick auf die anhaltende Trockenheit zu einer erhöhten Vorsicht auf. Die meisten Wald- und Flächenbrände werden durch die Einwirkung des Menschen hervorgerufen. Dabei gibt es die verschiedensten Ursachen wie zum Beispiel der Kontakt von heißen Auspuffanlagen der PKW`s mit dem trockenen Gras oder heiß laufende landwirtschaftliche Maschinen während der Ernte. Auch Glasscherben, die durch die Lichtbrechung des Sonnenlichtes eine Zündquelle darstellen, können eine Brandentstehung herbeiführen. Für die Feuerwehren ist ein Flächenbrand häufig ein Problem, da sich das Feuer durch den Wind an der Küstennähe und das trockene Gras schnell ausbreiten kann. Des Weiteren sind die Gras- und Waldflächen für die Feuerwehrfahrzeuge nicht immer leicht zu erreichen. Schmale Feldwege und Gräben entlang der Felder erschweren die Anfahrt. Ebenso ist in den nicht bebauten Außenbereichen der Gemeinden das Hydrantennetz nicht so gut ausgebaut wie in den Siedlungen selbst. Hierdurch kann es zu erschwerten Löschwasserversorgungen kommen. Das Löschwasser muss dann aus offenen Gewässern über lange Wegstrecken herbeigeführt werden. Für die Feuerwehrangehörigen ist dies bei den hohen Temperaturen und mit der erforderlichen Schutzkleidung eine schweißtreibende Aufgabe. Der Kreis Feuerwehrverband Dithmarschen rät daher dringend folgende Regeln einzuhalten:

  • keine Zigarettenstummel zurücklassen
  • Fahrzeuge mit heißen Auspuffteilen nicht auf Grasflächen abstellen
  • grillen und offenes Feuer nur auf dafür vorgesehenen und freigegebenen Flächen
  • bei Grillen und Lagerfeuer auf Funkenflug achten
  • Feuerlöscher griffbereit halten
  • nicht an Wegrändern Parken, um den Einsatzkräften die Anfahrt zu ermöglichen
Quelle: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen

Feuerwehren informieren zum Thema „Entfernung von Nestern von Hornissen, Hummeln, Wespen oder Wildbienen“

 

In einzelnen Medien des Landes wurde dieser Tage über unseriöse Kosten bei der Beseitigung von Wespennestern durch Fachfirmen berichtet. Im Artikel wird explizit darauf hingewiesen, dass für das Entfernen dieser Nester die Freiwilligen Feuerwehren verständigt werden sollen. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass diese Information nur bedingt stimmt. Der Einsatz der Feuerwehr ist nur im Ausnahmefall angesagt – nämlich nur dann, wenn eine ausdrückliche Gefahr für Leib und Leben oder die öffentliche Sicherheit besteht. Im Zweifelsfall ist vorher das Ordnungsamt einzuschalten.Hornissen, Hummeln, Wespen und Wildbienen stehen unter Artenschutz. Sie gehören zu den staatenbildenden Insekten und überleben nicht länger als einen Sommer. Sie erfüllen wichtige Funktionen im Naturkreislauf. Hornissen und Wespen regulieren das Artengefüge der Insekten, Hummeln bestäuben mit ihrem langen Rüssel auch Blüten, die Bienen nicht erreichen können, Honigbienen sorgen für eine reiche Ernte im Obstgarten. Die meisten Arten sind harmlos und greifen den Menschen nicht an. Der Nestbereich (circa 4 Meter um das Nest herum) wird von den Insekten verteidigt, notfalls durch Stechen. Folgende Störungen sollten daher vermieden werden:

  • heftige, schnelle Bewegungen,
  • längeres Verstellen der Flugbahn,
  • Erschütterungen des Nestes,
  • Manipulationen am Nest oder Flugloch,
  • direktes Anatmen der Tiere.

Außerhalb des Nestbereiches sind die Tiere friedlich. Die Entfernung von Nestern sollte ausschließlich von sach- und fachkundigen Experten vorgenommen werden. Neben professionellen Schädlingsbekämpfern kann man sich auch an örtliche Imker, die Ordnungsämter oder das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (LLUR) wenden.

 

Weitere Infos dazu: http://zufish.schleswig-holstein.de/detail?pstId=220058182 

 

Quelle: LFV-SH.de

Was sind eigendlich diese First Responder und was genau tun sie? In diesem Video gibts eine Erklärung zu der "Helfer-vor-Ort Einheit"

 

 

 

 

Video: http://br.de/s/2oHnjPn

 

Die First Responder der Feuerwehr Burg finanzieren ihren Einsatz aus Spendengeldern. Sie möchten unseren Einsatz unterstützen?

 

Spendenkonto:

Sparkasse Westholstein

IBAN: DE 30222500200001000292

BIC: NOLADE21WHO

Verwendungszweck: "First Responder"

Einsatz: 55

Di., 14.08.2018 / 20:03 Uhr

THDRZF - Ast droht zu fallen

Einsatzstatistik 2018

Feuer: 11

Technische Hilfeleistungen: 23

First Responder: 21

Sondereinsätze: 2

Nächster Dienst

First Responder Dienst

Mo., 20.08.2018 / 19:30 Uhr

Besucher seit dem 29.07.2010


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